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       Die blutflüssige Frau

(Markus 5, 24-34)

Diese Szene zeigt eine Frau, die durch ihre Krankheit unverschuldet in Isolation gerät und sich durch die Kraft ihres Glaubens selbst aus dieser inneren Isolation befreit.

Die Szene gliedert sich in zwei Teile:

1.die Leidens- und Krankheitsgeschichte einer Frau, die durch ihre ständige Blutungen sich dem Makel der „Unreinheit“ ausgesetzt sieht, da ihr kein Arzt helfen kann, gerät sie immer stärker in Isolation und ist verzweifelt.

2.  Als sie von Jesus hört, hilft ihr ihr Glaube diese Isolation zu überwinden. Sie glaubt fest daran, dass wenn sie das Gewand Jesu berührt, sie von ihrem Leiden erlöst wird.
Im Gedränge der Menschen gelingt es ihr zu Jesus vorzudringen und sein Gewand zu berühren.
Die Kraft, die von Jesus ausströmt ist so gewaltig,
dass sie die Heilung von ihren Leiden zunächst wie einen Schock empfindet.
Auch Jesus spürt die Kraft, die von ihm ausgeht und fragt, wer ihn berührt habe. Erst nach mehrfachem Fragen entdeckt er die ängstliche Frau, die vor ihm niederfällt und ihn um Verzeihung bittet.
Jesus sagt ihr, dass ihr Glaube sie von ihrem Leiden
erlöst hat.
Glücklich und mit neuem Selbstbewusstsein genießt die Frau nun die Nähe und die Berührungen der anderen Menschen und fühlt sich frei und von der
Gemeinschaft akzeptiert.

 

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